Der Verein Kunstschaffen wurde 2010 aus einer Idee und mit einer großen Portion Idealismus gegründet.
Unsere Anfänge lagen in einem kleinen Beisl im 4. Wiener Gemeindebezirk – ein Ort, an dem erste Begegnungen, Gespräche und Ausstellungen stattfanden. Bald darauf übersiedelten wir ins Freihaus, wo zahlreiche spannende Vernissagen und Musikveranstaltungen unsere Gemeinschaft wachsen ließen.
Als das Freihaus seine Türen schloss, fanden wir im Art Hotel Vienna im 5. Bezirk ein neues Zuhause. Dort gründeten wir den Artclub, der mehr als vier Jahre lang ein lebendiger Treffpunkt für Kunst, Austausch und Vernissagen war.
Parallel dazu vertieften wir unsere Kontakte in die Wiener Bezirke. Heute bestehen Kooperationen mit den Bezirken 1040, 1050, 1220, 1110, 1170, 1090 und 1030. Dazu kam die Zusammenarbeit mit verschiedenen Galerien – etwa der Galerie am Park oder publicartist –, sowie eine Verbindung ins Burgenland dank des Vereins KUKUBU und des Vereins Südlicht.
Wir gestalten auch Kunst im öffentlichen Raum und organisieren Ausstellungen in den Bezirksvorstehungen. Oft wird dabei das Buffet vom Verein Rheumalis durchgeführt – die Spenden kommen wiederum direkt ihrer Arbeit zugute. Darüber hinaus arbeiten wir mit Brewage sowie mit Weingütern aus dem Südburgenland zusammen, sodass bei unseren Veranstaltungen auch der Genuss nicht zu kurz kommt.
Seit der Corona-Zeit erscheint zudem zweimal im Jahr ein Katalog, in dem sich Künstler:innen präsentieren können. Diese Kataloge werden an befreundete Vereine, Galerien und Netzwerke weitergegeben und schaffen so zusätzliche Sichtbarkeit für die Kunstschaffenden.
Von Beginn an war uns eines wichtig: Freude an der Kunst, der direkte Kontakt mit Künstler:innen und die Vernetzung untereinander. Unsere Prämisse ist es, Ausstellungsmöglichkeiten zu schaffen, die für Künstler:innen leistbar sind – im besten Fall kostenlos.
Dank unserer stetig wachsenden Verbindungen verfügen wir inzwischen über Kontakte zu Ausstellungsflächen in ganz Österreich und auch international.
Kunstschaffen steht für Gemeinschaft, Kreativität und die Überzeugung, dass Kunst Raum braucht, um sichtbar zu werden.
Kurt Waldhütter – das Gesicht nach außen, Ideenbringer, Netzwerker und Visionär.
Eva Wais – im Hintergrund, verantwortlich für Kreatives und Administration.
Gabriele Baumgartner – Chefkuratorin, Freundin, Kritikerin.
Und nicht zuletzt ein großes Dankeschön an all jene, die uns regelmäßig unterstützen:
die kuratieren, beim Aufhängen helfen, für Ordnung sorgen, beim Ausschank tätig sind, Ideen einbringen und damit wesentlich zum Gelingen unserer Projekte beitr